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Legislaturprogramm 2014 -2017 

Richtungsweisend für den Gemeinderat ist die 2011 erarbeitete Strategie 2030. Bei der Erarbeitung der Legislaturziele wurden die sechs Ortsparteien und die sieben ständigen Kommissionen eingeladen, Eingaben an den Gemeinderat zu machen. 

Die nachfolgend dargestellten Zielsetzungen geben nicht das gesamte Spektrum des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung wieder. Die so genannten "normalen Dauerdienstleistungen" werden nicht aufgeführt, ebenso nicht Investitionen, welche im Rahmen des jährlichen Budgets oder aufgrund separater Verpflichtungskredite bewilligt werden können. Weiter gilt es zu beachten, dass                         

  • die Gemeinde Herzogenbuchsee einen hohen Standard aufweist und somit weitgehend die Realisierung von Optimierungen im Vordergrund steht;
  • sich die finanzielle Leistungsfähigkeit der Bernischen Gemeinden im Nachgang zu zwei Steuergesetzrevisionen und der Überarbeitung des Finanz- und Lastenausgleichs weiter eingeschränkt hat;
  • der Druck zur Erfüllung komplexerer Aufgaben im Verbund unverändert hoch ist;
  • die Rahmenbedingungen sich immer rascher ändern, was eine offene Planung und die Bereitschaft zur schnellen und flexiblen Reaktion des Gemeinderats verlangt. 

Die Legislaturziele konkretisieren die Eingaben der verschiedenen Akteure, nennen Ziele und Massnahmen zu deren Erreichung und machen so die gemeinderätliche Politik transparent und messbar.

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 Legislaturprogramm 2014 - 2017

 

Schlussbericht Legislatur 2014 - 2017

Die Legislaturziele bilden zusammen mit der Gemeindestrategie, dem Finanzplan und dem Budget für den Gemeinderat ein wichtiges Planungs- und Führungsinstrument. Sie dienen zur mittelfristigen Abstimmung der Aufgaben und Ressourcen und sichern so eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Gemeinde. Legislaturziele konkretisieren die Eingaben der verschiedenen Akteure, nennen Ziele und Massnahmen zu deren Erreichung und machen so die gemeinderätliche Politik messbar. Gedanken machten sich zum Beginn der nun ablaufenden Legislatur nicht nur der Gemeinderat und die Verwaltung – ihre Ideen einbringen konnten auch die Parteien und Kommissionen. An einem mit allen Akteuren durchgeführten Workshop ist so eine Prioritätenliste in den Bereichen Gemeindeentwicklung, Bildung, Sozialintegration, Kultur/Freizeit, Umwelt/Raumordnung/Verkehr sowie Finanzen entstanden. Daraus abgeleitet wurden die fünf grössten Herausforderungen, denen sich die Gemeinde in der Legislatur 2014 – 2017 stellen musste. Es sind dies:

  • Umsetzung Ortsplanungsrevision
  • Umsetzung Immobilienbewirtschaftungskonzept
  • Sanierung Hallenbad
  • Künftige Nutzung der Liegenschaft «Kreuz»
  • Ausgeglichener Finanzhaushalt

Im nachfolgenden Bericht zieht der Gemeinderat Bilanz über die Tätigkeit der Behörden in der Legislatur 2014 - 2017.

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 Legislaturbilanz 2014 - 2017